Blastocystentransfer

Das Deutsche Embryonenschutzgesetz ist immer wieder Thema intensiver Diskussionen über den Umgang mit Embryonen. In Deutschland haben sich die verschiedenen Fachgremien darauf geeinigt, dass nach dem Deutschen Mittelweg die Möglichkeit besteht, die Embryonen über einen längeren Zeitraum zu beobachten. Bei normaler Entwicklung spricht man 5 Tage nach der Eizellentnahme und Befruchtung von einer Blastocyste. Die Blastocyste teilt sich in einen äußeren Teil, aus dessen Zellen sich später die Nachgeburt bildet, und einen inneren Teil, aus dessen Zellen sich der Embryo selbst entwickelt. Gut entwickelte Blastocysten erhöhen die Chance auf eine Schwangerschaft. Seitdem wir den Blastocystentransfer in unserer Einrichtung durchführen, konnten wir unsere schon immer guten Schwangerschaftsraten weiter steigern.